Warum Sie auf eine private Unfallversicherung nicht verzichten sollten!

Alle paar Sekunden ereignet sich in Deutschland ein Unfall, im Jahr um die acht Millionen. 

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt u.a. folgende Fälle ab:

  • Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten von Berufstätigen, während der Ausübung des Berufes, beziehungsweise während des Hin- und Rückwegs zur Arbeit,
  • Unfälle von Lernenden (Schüler, Auszubildende, Studenten), während der beruflichen Aus- und Fortbildung in Betriebsstätten, Lehrwerkstätten, Schulungskursen und Kindern in Tageseinrichtungen,
  • Gesundheitsschäden oder den Tod von Versicherten in mittelbarer Folge eines Versicherungsfalls,
  • Gesundheitsschäden des ungeborenen Kindes, infolge eines Versicherungsfalls der Mutter während der Schwangerschaft.

Da die Zahlungen aus der gesetzlichen Versicherung in der Regel deutlich unter dem ehemaligen Einkommen liegen, ist ein Absinken des Lebensstandards ohne Absicherung durch eine private Unfallversicherung oft nicht zu vermeiden.

Über die Hälfte aller Unfälle passieren jedoch in der Freizeit und werden durch die gesetzliche Unfallversicherung gar nicht abgedeckt. Sicher sind nicht alle so dramatisch, dass diese relevant für eine Unfallversicherung wären. Doch bei zehntausenden schweren Unfällen und tausenden von Todesfällen kommen Unfallopfer in finanzielle Not oder lassen Angehörige zurück, die nicht (ausreichend) versorgt sind.

Alleine die körperlichen und oft auch psychischen Probleme stellen schon eine große - meist kaum zu bewältigende - Belastung dar und sind die unvermeidbaren Folgen dieser Unfälle.

Belasten Sie sich nicht
noch zusätzlich mit den vermeidbaren finanziellen Folgen.  

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